Die Digitale Kinowerbung ist für den regionalen und lokalen Werbekunden von großem Interesse.
Hierbei unterscheiden sich je nach Anspruch und Budget der Realfilm, DaF - Standbild ohne Ton mit einer Vorführdauer von 13 Sekunden und einer monatlichen Schaltung, DaF/T - Standbild mit Ton mit einer Vorführdauer von 20 Sekunden und einer monatlichen Schaltung, Allongen - Schlusstitel an einem Werbefilm oder Kinospot, Werbefilm , Presenter, Tandem und die filmbezogene Werbung.
Realfilm
Ein real aufgenommener Werbefilm mit einer Vorführdauer bis zu 29 Sekunden mit einer monatlichen Schaltung.
DaF - Standbild ohne Ton mit einer Vorführdauer von 13 Sekunden und einer monatlichen Schaltung.
Vor allem für eine sehr preiswerte Form einer lokalen und regionalen Werbesequenz im Kino wird das Dia auf Film (DaF) eingesetzt - meist in Filmtheatern in der näheren Umgebung der Werbetreibenden. Hierbei handelt es sich um ein reines Standbild. Dieser 35mm-Filmstreifen ist normalerweise vertont und kommt für mindestens 20 Sekunden zum Einsatz. Er wird über volle Kalendermonate geschaltet und ist für den längeren, mehrmonatigen Einsatz konzipiert. Berechnet wird auch bei kürzeren Standzeiten mindestens eine 20 Sekunden-Länge.
DaF/T - Standbild mit Ton mit einer Vorführdauer von 20 Sekunden und einer monatlichen Schaltung.
Vor allem für eine sehr preiswerte Form einer lokalen und regionalen Ansprache im Kino wird das Dia auf Film (DaF/T) eingesetzt - meist in Filmtheatern in der näheren Umgebung der Werbetreibenden. Hierbei handelt es sich um ein reines Standbild. Dieser 35mm-Filmstreifen ist normalerweise vertont und kommt für mindestens 20 Sekunden zum Einsatz. Er wird über volle Kalendermonate geschaltet und ist für den längeren, mehrmonatigen Einsatz konzipiert. Berechnet wird auch bei kürzeren Standzeiten mindestens eine 20 Sekunden-Länge.
Allongen - Schlusstitel an einem Werbefilm oder Kinospot
Mit dieser Werbeform wird ein Schlusstitel als kurze Filmsequenz, in der Regel an die Werbefilme oder die Kinospots von Markenartikelfirmen angehängt. Ähnlich wie beim Platz für den Eindruck Ihres Firmennamens in einem Prospekt, können Sie mit einer Allonge einen vorhandenen Kinospot mit einem Hinweis auf Ihr eigenes Unternehmen ausstatten.
Cine-Spot/DCP - mehrere Bilder mit Ton oder kleine Animation und einer monatlichen Schaltung.
Ein kurzer Realfilm oder animierter Werbefilm, meist für den lokalen beziehungsweise regionalen Markt konzipiert. Die Mindestlänge beträgt 13,2 Sekunden, die Höchstlänge 26,4 Sekunden. Der Cine-Spot wird wie das DaF über volle Kalendermonate eingesetzt. Berechnungsminimum ist die 20-Sekunden-Länge!
Werbefilm
Vor allem in der Markenartikel-Werbung eingesetzt ist der oft aufwendig produzierte Werbefilm für den überregionalen Einsatz. Die Mindestlänge beträgt 30 Sekunden und läuft minimal eine Woche im Rahmen einer normalen Spielwoche von Donnerstag bis zum darauf folgenden Mittwoch. In der Regel sind jedoch mehrwöchige Einsätze üblich, zumal nach sechs Schaltwochen statistisch schon ein weiterer Kontakt in der Zielgruppe entstanden ist (d.h. es gibt doppelt so viele Erstkontakte wie in der ersten Woche).
Besondere Formen des Einsatzes von Kinowerbung sind:
- Tandem - bei diesem Modus werden zwei Filmteile, der zweite üblicherweise etwas kürzer, mit Abstand nacheinander in einem Werbeblock gezeigt, um so die Werbewirkung zu verstärken. Natürlich sind auch mehr als zwei Teilungen möglich, z.B. ein Tridem...
- Filmbezogene Werbung - hier wird eine Werbung an einen ganz bestimmten Blockbuster gekoppelt, einem zu erwartendem Publikumsrenner wie etwa Ocean Eleven, Fluch der Karibik oder Herr der Ringe, deren Starttermine schon lange im voraus bekannt gemacht werden.
- Presenter - ein Werbefilmeinsatz exklusiv unmittelbar vor dem Hauptfilm mit einer Länge von sechs bis zwölf Sekunden, bei dem die Mindesteinschaltdauer durchgehend 26 Spielwochen beträgt.