Kinowerbung Technik
Erklärung der Technik von Ton und Film-Kopie bei Kinowerbung.
Mindestens vier Wochen vor Einschaltung wird pro gebuchten Kinosaal eine Kopie des Werbefilms benötigt, die kostengünstig vom Originalmedium erstellt werden können.
Der digitale Standart bei e-cinema ermöglicht bei der Videoprojektion, ohne den teueren Kopiervorgang auf 35mm Filmmaterial, die Präsentation der Werbetrailer über die Beamer Technologie auf die Leinwand.
Spezifikation Ton
Seit dem Jahr 2000 gilt eine einheitliche Norm für das gesamte Kino-Vorprogramm. Dabei orientiert sich der Grenzwert an der amerikanischen »TASA«-Norm. Die Kinowerbefilme in Deutschland dürfen, bedingt durch diesen Standard, einen Durchschnittswert von 82 LEQ (gemessen auf einem Dolby Loudness-Meter 737) nicht überschreiten. Überwacht und kontrolliert wird die Einhaltung dieser Norm von der FSK. Besondere Anforderungen entstehen bei der Überspielung von Videomaterial auf 35mm-Film (die Details können durch VideoXXL geklärt werden). Eine separate Anlieferung des Tonmaterials auf DAT-Band, per time-codierter Audio-CD, WAV-Datei, MOD oder. aif-Datei ist empfehlenswert.
Spezifikation FIlm-Kopien
Mindestens vier Wochen vor Einschaltung wird pro gebuchten Kinosaal eine Kopie des Werbefilms benötigt, die kostengünstig vom Originalmedium erstellt werden können. Ein Direkttransfer (FAZen) von Videomaterial, in Form von Betacam SP / D1 sowie Beta Digital ist möglich. Je nach Zeitfenster der Einschaltdauer werden entsprechend mehr Filmkopien benötigt. Das voraussichtlich anfallenden Aufkommen an benötigten Kopien wird von uns organisiert und kontrolliert. Der termingerechte Einsatz Ihres Werbespots ist von der rechtzeitigen Abgabe (zwei Wochen vor Einschaltung im Kino) des Filmmaterials abhängig.